Leitlinien für die Programmarbeit

Die Coronapandemie ist die größte Herausforderung für unsere Gesellschaft seit dem Zweiten Weltkrieg mit offenem Ausgang. Hauptaufgabe ist es, in unserem Umfeld zu Eindämmung und Bewältigung der Krise beizutragen. "Du kannst mehr als du glaubst!"

Für die Arbeit vor Ort ist zu beachten:

  • Mit den gängigen Internetdiensten der eigenen Organisation sollten die Kontakte mit den Teilnehmern soweit wie möglich aufrechterhalten werden. Dies ist für junge Menschen in dieser Zeit auch über das Mentoring hinaus sehr wichtig. Wo sinnvoll und möglich, sollten auch Freunde oder Klassenkameraden einbezogen werden.

  • Für die Programmteile  Talente und Fitness gibt es unzählige Aktivitäten, die sich allein bzw. daheim durchführen lassen; für den Dienst bietet sich z.B. im Rahmen der Tätigkeitsart "Aufklären und sich für das Gemeinwesen einsetzen" der Online-Einsatz im Rahmen der Coronaeindämmung an. Ein entsprechender Wechsel ist jederzeit möglich. Im Programmteil Expeditionen lassen sich zumindest Teile des Trainings und Recherchen zum Thema online durchführen.

  • Teilnehmer können schon auf der nächsten Stufe weitermachen, auch wenn sie noch nicht alle Programmteile "darunter" abgeschlossen haben (z.B. Expeditionen).

  • Teilnehmer, die die Einrichtung verlassen ohne alle Programmteile abgeschlossen zu haben, sollten eine offizielle Urkunde erhalten, in der die erbrachten Leistungen gewürdigt werden. Dies ist natürlich auch für alle anderen sinnvoll.

Ein Beispiel guter Praxis findet sich hier: 

Informationen der International Award Foundation