10. EMAS-Konferenz: Gute Diskussionen und Atmosphäre dank weiterentwickelter Konferenzkultur

Unterstützt unter anderem durch die Regionalregierung von Madeira richtete das portugiesische Programm von Montag bis Mittwoch letzter Woche die sehr erfolgreiche 10. Konferenz der Region Europa, Mittelmeer und Arabische Staaten (EMAS) des Duke of Edinburgh’s International Award aus.

Osterburken, 18. September 2017 – Unterstützt unter anderem durch die Regionalregierung von Madeira richtete das portugiesische Programm von Montag bis Mittwoch letzter Woche 10. Konferenz der Region Europa, Mittelmeer und Arabische Staaten (EMAS) des Duke of Edinburgh’s International Award aus. Mit Bulgarien, Deutschland, Finnland, Gibraltar, Irland, Israel, Jordanien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Portugal, Rumänien, Slowenien, Tschechien und der Türkei waren bis auf Großbritannien und Slowakei alle nationalen Programme vertreten. Das vollgepackte Programm umfasste weit über ein Dutzend Einzelpunkte und reichte von einem neuen Rahmen zur Strategieentwicklung über die Weiterentwicklung des Instrumentariums zur Wirkungsanalyse bis zu den Pilotprojekten zur Arbeit mit unabhängigen Teilnehmern.

Am Rande der Tagung fand ein Treffen des Arbeitskreises Expeditionen statt, dessen auf deutsche Initiative entstandene Resolution zur Meldung von Expeditionen im Ausland einstimmig verabschiedet wurde. Weiterer Input aus Deutschland, das durch den Vorsitzenden des Trägervereins Klaus Vogel vertreten wurde, erfolgte u.a. zu den Themen Compliance und Datenschutz, Qualitätsentwicklung, Kommunikation, Wirkung des Programms sowie unabhängige Teilnehmer; außerdem fasste Vogel die Ergebnisse des ersten Tages zusammen. Wie üblich bot die Konferenz auch einen ausgezeichneten Rahmen für bilaterale Gespräche am Rande, u.a. mit Finnland zum Führungskräfteaustausch im Mai 2018.